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Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie

Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie
Kettenmaschine Technisches Museum Pforzheim
Uhrenabteilung Technisches Museum Pforzheim
Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie
Kettenmaschine Technisches Museum Pforzheim
Uhrenabteilung Technisches Museum Pforzheim

Es riecht nach Öl und Metall, und die Maschinen machen Lärm! Im Gebäude der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan lässt sich die traditionsreiche und einst den Weltmarkt dominierende Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie erkunden. 

Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie wird die traditionsreiche Geschichte der Goldstadt Pforzheim lebendig. Besucher erleben anschaulich, wie Schmuckstücke entstehen, wie Metall geschmolzen und bearbeitet wird und wie Rohwerke, Zifferblätter oder Gehäuse für Uhren gefertigt werden. Von Sandguss über Galvanik bis zum Walzen – zur Schmuckherstellung sind viele verschiedene Verfahren notwendig. Die einzelnen Arbeitsschritte lassen sich vom Entwurf bis zur Produktion nachvollziehen, und traditionelle Fertigungstechniken können an historischen Originalmaschinen bestaunt werden.

Nach einer umfassenden Umgestaltung wurde das Museum im April 2017 im Rahmen des Jubiläums „250 Jahre Goldstadt Pforzheim“ wiedereröffnet. Die neu gestaltete Ausstellung verbindet historische Technik mit Bezügen zur Gegenwart und zeigt die Entwicklung der Schmuck- und Uhrenindustrie im historischen Kontext. Neben den Herstellungsverfahren werden auch die Arbeitsbedingungen sowie die wirtschaftliche Entwicklung der Branche in Pforzheim thematisiert.

Die Idee zur Gründung des Museums entstand Ende der 1970er-Jahre, als nach der Schließung vieler Schmuckfirmen Maschinen und Werkzeuge bewahrt werden sollten, um die Herstellung von Schmuck und Uhren auch für kommende Generationen nachvollziehbar zu machen.

Das Museum befindet sich im historischen Kollmar & Jourdan-Haus, einem bedeutenden Gebäude der Pforzheimer Schmuckindustrie. Neben Informationsmedien geben auch persönliche Erklärungen der Museumsmitarbeiter spannende Einblicke in Technik, Geschichte und Arbeitswelt der Branche.

Führungen für Gruppen auf Anfrage

An Feiertagen unterschiedliche Öffnungszeiten, weitere Informationen auf der Internetseite.

Anschrift

Bleichstr. 81

75173 Pforzheim

Öffnungszeiten

Mittwoch

14:00 - 17:00

Donnerstag

14:00 - 17:00

Freitag

14:00 - 17:00

Samstag

14:00 - 17:00

Sonntag

10:00 - 17:00

Abweichende Öffnungszeiten

Weihnachtsfeiertage

24.12.2026 - 26.12.2026

Samstag

14:00 - 17:00

Sonntag

12:00 - 17:00

Freitag

09:00 - 17:00

Heilige Drei Könige

06.01.2027

Donnerstag

14:00 - 17:00

Neujahr

01.01.2027

Samstag

14:00 - 17:00

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

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  • Name bzw. Logo des Museums sind von außen klar erkennbar.
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  • Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
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Prüfbericht

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6598/Sehen_Technisches_Museum_der_Pforzheimer_Schmuck-_und_Uhrenindustrie.pdf

Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung“.

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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

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  • Es gibt eine induktive Höranlage an der Kasse.
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  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
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  • Auf Nachfrage werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung mit induktiven Geräten angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • n

Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

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  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • n
  • Fast alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • n
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • n
  • Stufen weisen überwiegend visuell kontrastreiche Kanten auf.
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  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • n
  • Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • n
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • n

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

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    n
  • Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden.
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  • In 50 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle „Rodstraße“.
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  • Am Haupteingang gibt es eine höhere Schwelle.
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  • Vor der Kasse befinden sich mehrere Stufen.
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  • Der barrierefreie Zugang zur Ausstellung ist über den Nebeneingang möglich. Bitte melden Sie sich vorher an, um diesen Eingang nutzen zu können. Vor dem Nebeneingang gibt es eine Rampe mit 12 % Steigung.
  • n
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos zugänglich.
  • n
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 85 cm breit.
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  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Informationen sind überwiegend im Sitzen lesbar.
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  • Auf Nachfrage werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
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  • Angebotene Hilfsmittel: Klapphocker
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Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung

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    n
  • Das WC befindet sich Bürobereich. Bitte fragen Sie nach dem Weg!
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  • Die Bewegungsflächen betragen:
    nvor dem Waschbecken und dem WC mindestens 150 cm x 150 cm;
    nlinks neben dem WC 40 cm x 55 cm; rechts neben dem WC 90 cm x 55 cm.
  • n
  • Es sind links und rechts vom WC hochklappbare Haltegriffe vorhanden.
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  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
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  • Es gibt keinen Alarmauslöser.
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Prüfbericht für Rollstuhlfahrer

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6598/Rollstuhl_Technisches_Museum_der_Pforzheimer_Schmuck-_und_Uhrenindustrie.pdf

Prüfbericht für Menschen mit Gehbehinderung

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6598/Gehen_Technisches_Museum_der_Pforzheimer_Schmuck-_und_Uhrenindustrie.pdf

Ausrichtung

  • Für Familien besonders geeignet
  • Für Senioren besonders geeignet

Wetterempfehlung

Wetterunabhängig

Verkehrsinfrastruktur

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen

Entfernung zur nächsten Au­to­bahn­an­schluss­stel­le (in km)

5,5 km

Entfernung zum nächsten Bahnhof (in km)

2,4 km

Entfernung zur nächsten ÖPNV-Haltestelle (in km)

0,04 km

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