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Schmuckmuseum Pforzheim

Pärchen läuft vom Schmuckmuseum im Reuchlinhaus auf die Kamera zu
Reuchlinhaus Pforzheim
Älteres Ehepaar bewundert  Schmuck aus dem Jugendstil
Schlangenarmreif ausgestellt im Schmuckmuseum
Ein Ring aus dem Jahre 1880
Halsschmuck »Terror vacui«, aus Messing guillochiert  von Frieda Dörfer
Die Aussenansicht des Reuchlinhauses im Stadtgarten
Pärchen läuft vom Schmuckmuseum im Reuchlinhaus auf die Kamera zu
Reuchlinhaus Pforzheim
Älteres Ehepaar bewundert  Schmuck aus dem Jugendstil
Schlangenarmreif ausgestellt im Schmuckmuseum
Ein Ring aus dem Jahre 1880
Halsschmuck »Terror vacui«, aus Messing guillochiert  von Frieda Dörfer
Die Aussenansicht des Reuchlinhauses im Stadtgarten

Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2000 Exponate zeigen Schmuck aus fünf Jahrtausenden. Außerdem geben Sonderausstellungen die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken.

Die Dauerausstellung des Schmuckmuseums zeigt Kostbarkeiten aus Antike, Renaissance und Jugendstil sowie eine bedeutende Ringsammlung. Eine vielfältige Kollektion modernen Schmucks veranschaulicht die Entwicklung von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart und gibt Einblicke in aktuelles internationales Schmuckschaffen. Ergänzend dazu präsentiert eine Abteilung die Geschichte der Schmuckindustrie in der Goldstadt Pforzheim.

Unter dem übergeordneten Thema „Phänomen Schmuck“ werden Objekte aus unterschiedlichen Sammlungsbereichen miteinander in Dialog gesetzt. Historische, zeitgenössische und ethnografische Stücke eröffnen neue Perspektiven auf die Bedeutung und Funktion von Schmuck. Die neu gestaltete ethnografische Sammlung Herion ist dabei zentral eingebunden und bietet spannende Einblicke in außereuropäische Schmuckkulturen.

Eine besondere Attraktion ist die Sammlung kunstvoller Taschenuhren aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Sie dokumentiert eindrucksvoll Uhrmacher- und Goldschmiedekunst sowie technischen Fortschritt, wechselnde Moden und nationale Stilrichtungen. Die Stücke stammen aus dem Nachlass des Pforzheimer Uhrenfabrikanten Philipp Weber.

Für Familien bietet das Museum die „Entdeckungsreise mit Schmucki der Perlsau“. Die Figur führt Kinder spielerisch durch die Ausstellung und lädt zu Mitmachaktionen ein. Die Veranstaltungen finden regelmäßig im Rahmen der Familiensonntage statt, der Eintritt ist frei.

Das Schmuckmuseum befindet sich im Reuchlinhaus, einem architektonischen Juwel im International Style. Entworfen von Manfred Lehmbruck und 1961 eröffnet, zählt es zu den bedeutendsten Museumsbauten Europas. Ein Café mit Blick in den Stadtgarten sowie ein Museumsshop laden zum Verweilen ein.

Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt, Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich.

Anschrift

Jahnstr. 42

75173 Pforzheim

Öffnungszeiten

Mittwoch

10:00 - 17:00

Donnerstag

10:00 - 17:00

Freitag

10:00 - 17:00

Samstag

10:00 - 17:00

Sonntag

10:00 - 17:00

Abweichende Öffnungszeiten

Heilige Drei Könige

06.01.2027

Donnerstag

10:00 - 17:00

Neujahr

01.01.2027

Samstag

10:00 - 17:00

Weihnachtsfeiertage

24.12.2026 - 26.12.2026

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

n
    n
  • Name bzw. Logo der Einrichtung sind von außen klar erkennbar.
  • n
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • n
  • Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • n
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
  • n

Prüfbericht

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6596/Sehen_Schmuckmuseum_Pforzheim.pdf

Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

n
    n
  • Es gibt keinen Alarm.
  • n
  • Es gibt keine induktive Höranlage an der Kasse, jedoch in den Tagungs- und Vortragsräumen im Untergeschoss.
  • n
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt.
  • n
  • Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • n
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung, jedoch nicht für gehörlose Menschen. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • n

Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

n
    n
  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • n
  • Es gibt zahlreiche Glastüren ohne Sicherheitsmarkierungen.
  • n
  • Fast alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • n
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • n
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt. Die Halteposition wird durch Sprache angesagt.
  • n
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • n
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • n
  • Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • n
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • n
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • n

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“.

n

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

n
    n
  • Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung.
  • n
  • In 60 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle „Schmuckmuseum“.
  • n
  • Der Weg zum Eingang ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 6,5 % über eine Strecke von 16 m.
  • n
  • Das Gebäude und alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos zugänglich.
  • n
  • Die Aufzugkabine ist 110 cm x 140 cm groß.
  • n
  • Die Rampe zum Vortragssaal hat eine maximale Neigung von 7 % und eine Gesamtlänge von 2,40 m.
  • n
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
  • n
  • Der Kassentresen ist 84 cm hoch.
  • n
  • In der Ausstellung sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • n
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Informationen sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • n
  • Im Café sind unterfahrbare Tische vorhanden (Maximalhöhe 80 cm, Unterfahrbarkeit in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von 30 cm).
  • n
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. Die gesamte Route ist stufenlos.
  • n
n

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung

n
    n
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    nvor dem Waschbecken und dem WC 150 cm x 150 cm;
    nlinks neben dem WC90 cm x 87 cm; rechts neben dem WC 30 cm x 87 cm.
  • n
  • Es sind links und rechts vom WC hochklappbare Haltegriffe vorhanden.
  • n
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.
  • n
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.
  • n

Prüfbericht für Rollstuhlfahrer

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6596/Rollstuhl_Schmuckmuseum_Pforzheim.pdf

Prüfbericht für Menschen mit Gehbehinderung

https://partner-api.reisen-fuer-alle.de/bfdbpdfs/service_provider/6596/Gehen_Schmuckmuseum_Pforzheim.pdf

Ausrichtung

  • Fahrradfreundlich
  • Für Senioren besonders geeignet
  • Für Individualisten
  • In kleinen Gruppen möglich

Preissegment

Niedrig

Wetterempfehlung

Wetterunabhängig

Zahlungsmöglichkeiten

  • Barzahlung
  • EC-Card / Maestro
  • Kreditkarte
  • Mastercard
  • Visa

Zusätzliche Serviceangebote

Toilette zur kostenlosen öffentlichen Nutzung

Verkehrsinfrastruktur

  • Busparkplätze vorhanden
  • Parkmöglichkeiten am Haus
  • Fahrradabstellmöglichkeit
  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen

Entfernung zur nächsten Au­to­bahn­an­schluss­stel­le (in km)

4.5 km

Entfernung zum nächsten Bahnhof (in km)

3 km

Entfernung zur nächsten ÖPNV-Haltestelle (in km)

0.1 km

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

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