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Kunst im öffentlichen Raum

Enzkreis von Hartmut Schuerg

Schuerg kombiniert nicht nur unterschiedlichste Formen, sondern auch Materialien wie Holz, Beton und Metal.
Einige Elemente erinnern an Menschen an abstrakter Art und Weise.
Die Skulptur aus Stangen und weiteren Elementen wirft Schatten auf eine weiße Mauer.
Das metallerne E steht für den Landkreis.
Schuerg kombiniert nicht nur unterschiedlichste Formen, sondern auch Materialien wie Holz, Beton und Metal.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen, die auf der weißen Wand dahinter Schatten werfen.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen, die auf der weißen Wand dahinter Schatten werfen.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen
Schuerg kombiniert nicht nur unterschiedlichste Formen, sondern auch Materialien wie Holz, Beton und Metal.
Einige Elemente erinnern an Menschen an abstrakter Art und Weise.
Die Skulptur aus Stangen und weiteren Elementen wirft Schatten auf eine weiße Mauer.
Das metallerne E steht für den Landkreis.
Schuerg kombiniert nicht nur unterschiedlichste Formen, sondern auch Materialien wie Holz, Beton und Metal.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen, die auf der weißen Wand dahinter Schatten werfen.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen, die auf der weißen Wand dahinter Schatten werfen.
Skulptur aus Metall und verschiedenen Formen

Die Kunstinstallation "Enzkreis" von Hartmut Schuerg stammt aus dem Jahr 1992 und besteht aus unterschiedlichsten Formen und Materialien.

Der Künstler Hartmut Schuerg erschuf im Jahr 1992 das eindrucksvolle Kunstwerk „Enzkreis“, das bis heute als markantes Beispiel moderner Skulptur im öffentlichen Raum gilt. Die Arbeit zeichnet sich insbesondere durch ihre vielfältige und bewusst eingesetzte Diversität in Formen, Strukturen und Materialien aus. Schuerg kombinierte unterschiedliche Werkstoffe wie Metall in verschiedensten Ausprägungen, aber auch Holz und Beton, zu einer spannungsvollen Komposition. Diese Materialvielfalt verleiht der Skulptur nicht nur eine besondere visuelle Dynamik, sondern regt auch zur Auseinandersetzung mit Kontrasten und Übergängen an.

Durch das Zusammenspiel von organisch wirkenden Elementen und klaren, geometrischen Formen entsteht ein lebendiger Eindruck von Bewegung und Veränderung. Die Skulptur lädt Betrachterinnen und Betrachter dazu ein, sie aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden und immer wieder neue Details zu entdecken.

Heute befindet sich das Kunstwerk auf der Pforzheimer Wilferdinger Höhe, direkt neben der Straßenmeisterei und in unmittelbarer Nähe zur Stadtgrenze des Enzkreises. Dort fügt es sich harmonisch in seine Umgebung ein und setzt zugleich einen prägnanten künstlerischen Akzent im städtischen Raum.

Anschrift

Karlsruherstraße 52a

75179 Pforzheim

Verkehrsinfrastruktur

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen

Entfernung zur nächsten Au­to­bahn­an­schluss­stel­le (in km)

0,2 km

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4,8 km

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