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Dackelbrunnen

Der Optikmeister Heinz Postenrieder spendete den Brunnen 1973 im Andenken an seinen Hund den Pforzheimern. Der Künstler der Brunnenfiguren ist bis heute unbekannt.

1973 stiftete der Optikermeister Heinz Postenrieder diesen Brunnen in Andenken an seine verstorbenen Hunde, mit denen er am Pfälzer Platz häufig spazieren ging.

Zu Lebzeiten wollte Postenrieder nicht als Stifter bekannt werden, weshalb die Entstehungsgeschichte des Brunnens und insbesondere die für den Entwurf des Dackelpärchens verantwortliche Person bis heute verborgen bleibt.

Der Brunnen befindet sich auf einem Fundament einer alten Wasserstelle. 1973 wurde der Dackelbrunnen erstmals und bei seiner Restaurierung im
Jahr 2011 durch den Nordstadt-Bürgerverein abermals mit
grau-grün-türkisen Majolikafliesen verkleidet.

Die Bronzeplastik auf einem Sockel in der Mitte des Brunnens zeigt ein
naturalistisch gestaltetes Dackelpärchen, welches sich zutraulich aneinanderschmiegt; beinahe schon wie ein Menschenpaar. Einer der beiden Hunde, vermutlich der Rüde, schaut dabei über den gesenkten Kopf des anderen. Zudem legt er seine Rute beschützend um den kleineren Dackel.

Ursprünglich trug der Brunnen die Inschrift „Creatura dei, hominum amicus“ („Gottes Geschöpf, der Menschen Freund“).

Anschrift
Pfälzerstraße
75177
Pforzheim
Barrierefreiheit
  • Barrierefrei nach DIN 18040
  • Für Rollstuhlfahrer geeignet
Verkehrsinfrastruktur
  • Bahnhof in der Nähe
  • Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen
  • Fahrradabstellmöglichkeit
  • Parkmöglichkeiten am Haus
  • Busparkplätze vorhanden
Entfernung zur nächsten Au­to­bahn­an­schluss­stel­le (in km)
  • 3
Entfernung zum nächsten Bahnhof (in km)
  • 0.28
Entfernung zur nächsten ÖPNV-Haltestelle (in km)
  • 0.1
    Erstellt von Helena Thomas und Lena Lorenz